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Brustvergrößerung
Bei der Brustvergrößerung wird ein Implantat, welches ganz oder
teilweise aus Silikon besteht, in die Brust eingesetzt um Größe
und Form zu verbessern. Das Implantat kann beispielsweise über einen
kleinen Schnitt in der Achselhöhle oder in der Unterbrustfalte in
die Brust eingesetzt werden. Auch kann in Abhängigkeit vom Befund
ein Implantat über oder unter den Brustmuskel gelegt werden. Auch
gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Implantatformen und Oberflächen.
Aus diesen Gründen ist es - wie in allen Bereichen der Plastischen-Ästhetischen
Chirurgie - sehr wichtig vor der Operation eine genaue Planung zu
machen, um später ein optimales Ergebnis zu erreichen.
Berührungsempfindlichkeit und ein anfängliches Spannungsgefühl klingen
normalerweise innerhalb weniger Monate ab.
Bruststraffung
Ziel einer solchen Operation ist es die Brust im Ganzen anzuheben
und ggf. überschüssige Haut zu entfernen. Schwangerschaften mit
Stillperioden, der Alterungsprozess und die Schwerkraft führen zu
einem Absinken der Brust. Diese Veränderungen können vorübergehend
durch eine Straffungsoperation aufgehalten und korrigiert werden.
Straffungsoperationen können, um ein volles, jugendliches Ergebnis
zu erzielen mit Implantaten kombiniert werden.
Brustverkleinerung
Hierbei steht neben der Straffung des Gewebes eine deutliche Verkleinerung
der Brustdrüse im Vordergrund. Eine Brustverkleinerung kann auch
medizinisch angezeigt sein, wenn beispielsweise große Brüste zu
Fehlhaltungen, Schmerzen oder Hautschäden geführt haben. Vor dem
Eingriff werden die Brüste genau vermessen, so dass im Rahmen der
Operation die überschüssige Haut und das Drüsen- und Fettgewebe
korrekt gerafft und entfernt werden können.
Der Plastisch-Ästhetische Chirurg hilft Ihnen vor der Operation
bei der Abklärung, ob der Eingriff evtl. durch Ihre Krankenkasse
bezahlt wird.
Männliche Brust (Gynäkomastie)
Eine Vergrößerung der männliche Brust (Gynäkomastie) kann während
der Pubertät, bei Fettleibigkeit, Anabolikamißbrauch und durch vielen
weiteren Ursachen entstehen. Häufig lässt sich die Ursache nicht
endgültig klären. Wenn im Vorfeld eine hormonelle Stärung ausgeschlossen
wurde, kann das Brustdrüsengewebe über einen kleinen Hautschnitt
an den Brustwarzen in Kombination mit einer Fettabsaugung entfernen
werden.
Der Plastisch-Ästhetische Chirurg hilft Ihnen vor der Operation
bei der Abklärung, ob der Eingriff evtl. durch Ihre Krankenkasse
bezahlt wird.
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