Behandlung von Falten mit Botox und Hyaluronsäure
Ursachen für die Entstehung von Falten sind natürliche Alterungsprozesse der Haut und die
individuellen Veranlagungen und Lebensgewohnheiten, sowie äußere Einwirkungen.
Wesentlich zur Faltenbildung trägt auch die mimische Aktivität der kleinen Muskeln unter der Haut
bei (z.B. beim Stirnrunzeln). Eine Behandlungsmöglichkeit ist die Botoxinjektion.
Für die Behandlung der statischen Falten, oder Narben und Dellen ist die Unterspritzung mit
Hyaluronsäure, eine mögliche Methode.


Botox
Entspannt die Muskulatur und glättet die Falten
Botulinumtoxin A (Botox) ist ein von Bakterien produziertes Protein. Seit vielen Jahren wird es
erfolgreich bei Behandlung von spastischen Lähmungen, Gesichts- und Augenkrämpfen, eingesetzt.
In der Ästhetischen Medizin eignet sich diese Methode besonders zur Minimierung von Stirnfalten,
“Zornesfalten” und Krähenfüßen”. Dabei hemmt Botulinumtoxin A die Überleitung bestimmter
Nervenimpulse auf den Muskel. Es wird ganz oberflächig in die feinen mimischen Muskeln gespritzt
und führt zu einer Entspannung dieser Muskeln und glättet somit die Haut.
Eine weitere Anwendung ist die Behandlung der Schweissdrüsen gegen Achselschweiss (Hyperhidrose).


Unterspritzung mit Hyaluronsäure
Korrektur von Falten oder zum Aufbau von Lippenvolumen
Hyaluronsäure ist ein wichtiger Bestandteil des Bindegewebes. In der Haut nimmt die Konzentration
der Hyaluronsäure mit zunehmendem Alter ab. Das Bindegewebe speichert also weniger Wasser.
Die Haut wirkt faltig. Die Unterspritzung mit Hyaluronsäure sorgt für Straffung und Aufpolsterung
im Bereich der Falten. Hyaluronsäure ist eine natürliche, körpereigene Substanz, die für die Elastizität
und Feuchtigkeitsbindung der Haut zuständig ist. Hyaluronsäure wird langsam von der Haut wieder
abgebaut und sollte daher alle 4-6 Monate wiederholt werden. Zur Person